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Pressemeldungen

Pressemeldungen der BLAEK

Seminar „Organspende für Transplantationsbeauftragte“ - Pressemeldung der BLÄK 26.02.2013

Die medizinischen, ethischen und organisatorischen Aspekte der Organ-spende sind komplex. Transplantationsbeauftragte benötigen neben der Fachkompetenz eine Einführung in die speziellen Herausforderungen des Organspendeprozesses. Daher veranstaltet die Bayerische Landesärzte-kammer (BLÄK) am 21. März 2013 in Kooperation mit der Deutschen Stif-tung Organtransplantation (DSO, Region Bayern) ein Tagesseminar zum Thema „Organspende für Transplantationsbeauftragte“.

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Pressemeldung vom 26.02.2013

Aufgepasst bei der Online-Kommunikation zwischen Arzt und Patient!
- Pressem. der BLÄK 25.02.2013

Datenschützer warnen Ärzte vor Social-Media-Anwendungen, wie Facebook und Twitter. Ärzte sollten genau aufpassen, geht es um den Abgleich des E-Mail-Adressbuchs mit ihrem Facebook-Account. Denn keinesfalls sollten sie ihr elektronisches Adressbuch oder ihr E-Mail-Postfach an das soziale Netzwerk übermitteln und damit Patientendaten offenlegen.

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Pressemeldung vom 25.02.2013

Aufgepasst bei der Online-Kommunikation zwischen Arzt und Patient!
- Pressem. der BLÄK 25.02.2013

Datenschützer warnen Ärzte vor Social-Media-Anwendungen, wie Facebook und Twitter. Ärzte sollten genau aufpassen, geht es um den Abgleich des E-Mail-Adressbuchs mit ihrem Facebook-Account. Denn keinesfalls sollten sie ihr elektronisches Adressbuch oder ihr E-Mail-Postfach an das soziale Netzwerk übermitteln und damit Patientendaten offenlegen.

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Pressemeldung vom 25.02.2013

Konstituierende Sitzung der BLÄK - Pressemeldung der BLÄK 28.01.2013

Wahl zu Präsidium, Vorstand und Ausschüssen.

Die 3 Meldungen sind zu einer pdf-Datei zusammengefasst und ist angefügt.

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Herz, Hygiene, Sucht – Fortbildungskongress - Pressemeldung der BLÄK 12.12.2012

Auf dem Bayerischen Fortbildungskongress (BFK) 2012 erlebten 1.620 Besucherinnen und Besucher den Fortbildungskongress der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) als Forum für Medizinwissen und Innovationen.

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Pressemeldung der BAEK

Fortbildungscurriculum „Ärztliches Peer Review“ in 2. Auflage erschienen
- Pressemeldung BÄK 04.04.2013

„Wer tatsächlich konkrete Qualitäts­verbesserung der Patientenversorgung will, muss Ärztinnen und Ärzte im Versorgungsalltag erreichen. Dies ist mit dem ärztlichen Peer Review gewährleistet“, so Dr. Günther Jonitz, Vorsitzender der Qualitätssicherungsgremien der Bundesärztekammer und Präsident der Ärztekammer Berlin, anlässlich der 2. Auflage des Curriculums „Ärztliches Peer Review“. Die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen des kollegialen Dialogs sei eine vertrauensvolle Atmosphäre ohne Schuldzuweisungen. Es gehe nicht um Kontrolle, sondern um Kommunikation und Kooperation. „Das Gespräch mit Fachkollegen nach konkreten Verfahrensregeln ist der Goldstandard für die kontinuierliche Ver­besserung der Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung“, sagte Jonitz. Die Bundesärztekammer (BÄK) hat deshalb das Curriculum „Ärztliches Peer Review“ entwickelt, das die Methodik von Peer-Review-Verfahren und die Qualifizierung von Peers beschreibt.

„Peer Review ist keine Neuerfindung. Der kritische innerärztliche Diskurs ist eine alte bewährte ärztliche Tugend, die insbesondere in den letzten drei Jahren im deutschen Gesundheitswesen wiederentdeckt und auf systematischer Basis weiterentwickelt wurde“, erklärte Jonitz. Bislang seien rund 300 Peers nach dem Curriculum der BÄK durch die Landesärztekammern geschult worden. Peers sind die Ärztinnen und Ärzte, die beim Peer Review ihre Kolleginnen und Kollegen vor Ort aufsuchen. Die Nachfrage nach den Qualifizierungsseminaren ist hoch. „Die schnelle Verbreitung und die hohe Akzeptanz von Peer-Review-Verfahren in der Ärzteschaft ist vor allem auf den lösungsorientierten Ansatz und das unmittelbare Feedback vor Ort zurückzuführen“, so Jonitz. Während andere Qualitätssicherungsverfahren oft als bürokratisch, zeitintensiv und von geringem Nutzen für die tägliche Praxis wahrgenommen würden, liege der Schwerpunkt von Peer Review auf dem kollegialen Dialog. „Hier reflektieren die externen Peers und die Kollegen der besuchten Abteilung gemeinsam ärztliches Handeln, identifizieren Verbesserungspotentiale und erarbeiten Lösungsvorschläge. Besucher und Besuchte lernen also voneinander“, betonte Jonitz.

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Pressemeldung BÄK 04.04.2013

Patientenverfügung und Organspendeerklärung müssen sich nicht ausschließen
- Pressemeldung BÄK 19.03.2013

„Es muss kein Widerspruch sein, wenn Menschen in einer Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen ausschließen und gleichzeitig ihre Organspendebereitschaft dokumentieren. Beide Erklärungen wurden von dem Patienten verfasst und sind entscheidend für die Feststellung des Patientenwillens.“ Das sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, anlässlich der Vorstellung des BÄK-Arbeitspapiers zum Verhältnis von Patientenverfügung und Organspendeerklärung in Berlin.

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BÄK für einheitliche Überprüfung von Sprachkenntnissen - Pressemeldung der BÄK 11.03.2013

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat sich für einheitliche Regelungen bei der Überprüfung des Berufszugangs von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland ausgesprochen. Im Grundsatz  begrüßt die BÄK einen Verordnungsentwurf der Bundesregierung, der unter anderem deutschlandweit mehr Einheitlichkeit bei den Berufszugangsregelungen vorsieht. In einer Stellungnahme zu dem Entwurf fordert sie aber, dass auch Vorgaben zu Sprachkenntnissen und deren Nachweis bundeseinheitlich und rechtsverbindlich festgelegt werden sollten.

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Pressemeldung der BÄK 11.03.2013

Bundesärztekammer unterstützt ICD-Diagnoseschlüssel weibliche Genitalverstümmelung
- Pressemeldung der BÄK 08.03.2013

Die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützt die Initiative der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, die weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland in den medizinischen Diagnoseschlüssel (ICD-10) aufzunehmen. „Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung mit erheblichen lebenslangen Folgen für die Gesundheit der Betroffenen. Mit einem eigenen Diagnoseschlüssel können Ärzte endlich eine klare diagnostische und damit auch therapeutische Zuordnung treffen“, sagte der Menschenrechtsbeauftragte der BÄK, Dr. Ulrich Clever.

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Pressemeldung der BÄK 08.03.2013